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Die Münchner Biergärten – von angesagt bis zünftig

Die Münchner Biergärten sind mit ziemlicher Sicherheit die göttlichste Erfindung der Gastronomie überhaupt

Oder vielmehr hat der Liebe Gott seine Eigenschaft als „größter Gastronom aller Zeiten“ in dem historischen Moment unter Beweis gestellt, als er den Menschen die göttliche Eingebung zur Schöpfung der Münchner Biergärten verpasst hat. Diesen Superlativ macht Ihm nicht einmal der Roiderer Toni, der Sprecher der Wiesnwirte, streitig, auch wenn der der Erste war, der seinen Biergarten in Straßlach mit einer Fußbodenheizung ausgestattet hat. Aber das war halt erst viel, viel später …

Es ist sehr umstritten, ob der Engel Aloisius oder einer seiner Vorfahren den Münchnern diese göttliche Eingebung überbracht hat. Kritiker meinen nämlich, der Aloisius, der von Ludwig Thoma in seinem „Münchner im Himmel“ ja erst mit der Veröffentlichung 1911 publik gemacht wurde, sei mit seiner göttlichen Botschaft nicht über den Biergarten im Hofbräuhaus hinaus gekommen und säße dort heut noch. Also muss der Biergarten damals logischerweise schon erfunden gewesen sein. Aber was ist das für eine himmlische Nebensächlichkeit im Angesicht der Ewigkeit?

Münchner Biergärten
Auf jeden Fall war diese grandiose Idee eines Tages da.

Nur, wie kam es dazu??

Erfahren Sie hier Historisches und die Insider-Biergartentipps von Conrad Mayer …

 

 

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